Investieren für Anfänger: Möglichkeiten und Strategien einfach erklärt

Investieren und Anlegen/25. Dezember 2019
Autor CAPITAVA Autorenteam
Investieren für Anfänger: Möglichkeiten und Strategien einfach erklärt

Jüngere Menschen sollte daran denken, dass sie früh damit anfangen Vermögen aufbauen. Doch auch in höheren Lebensjahren ist es nicht zu spät, an die Altersvorsorge zu denken.

Allerdings gilt es, in einer Niedrigzinsphase die richtigen Anlagemodelle auszuwählen. Weder klassische Sparanlagen noch die kapitalbildende Lebensversicherung versprechen heute noch eine ausreichende Rendite. Es gibt jedoch gute Alternativen.

  1. Früh anfangen Vermögen aufbauen: Welches sind die wichtigsten Fragen?
  2. Die besten Anlagemöglichkeiten für kurz, mittel- und langfristig orientiere Anleger
    1. Die Sparziele bestimmen die Anlageform
    2. Termingeld bei kurzer Anlagedauer
    3. Geld mittelfristig in Fonds parken
    4. Langfristig denken bei Geldanlagen
  3. Möglichkeiten und Strategien um in Immobilien zu investieren
    1. Warum sollten Anleger in der heutigen Zeit in Immobilien investieren?
    2. Diese 6 Möglichkeiten für einen erfolgreichen Start in die Immobilieninvestition gibt es für Anleger
  4. Investieren in Fonds – für Anfänger einfach erklärt
    1. Chancen und Risiken
    2. Fondsauswahl in der Praxis
    3. Fondsanteile jederzeit veräußerbar

Früh anfangen Vermögen aufbauen: Welches sind die wichtigsten Fragen?

Es gibt vier entscheidende Fragen bei jeder Form von Geldanlage. Von den Antworten ausgehend lassen sich alle nachfolgenden Entscheidungen treffen:

  • Welche Ziele möchte ich durch meine Investitionen erreichen?
  • Wie viel Risiko möchte ich beim Investieren eingehen?
  • Wie sieht mein Anlagehorizont aus?
  • Wie fange ich an zu investieren?

Bei der ersten Frage geht es um den Inhalt einer bestimmten Anlage und den Zeithorizont.

Bei der zweiten Frage geht es um einen Betrag, der investiert werden soll, um die Art der Diversifikation und eigentlich auch wieder um einen Zeithorizont.

Das Thema einer bestimmten Anlage ist deshalb wichtig, weil sich Menschen für verschiedene Dinge interessieren. Jemand könnte fest an Immobilien glauben, selbst Immobilienbesitz für den Eigenbedarf anstreben und sich auch in der Rolle eines Vermieters wohlfühlen. Er wird sich also sehr stark für Immobilien als Kapitalanlage interessieren.

Wer ein starkes Interesse an Wirtschaftsthemen hat, schaut hingegen mehr auf Fonds und ihre Spezialformen der ETF’s und Indexfonds. Hierbei kommt es außerdem darauf an, ob der Anleger sein Portfolio selbst gestalten oder es managen lassen will.

Die besten Anlagemöglichkeiten für kurz, mittel- und langfristig orientiere Anleger

Die Sparziele bestimmen die Anlageform

Welche Fragen hat Ihnen der Kundenbetreuer Ihrer Bank bei der letzten Anlageberatung gestellt? Hat er nach dem Betrag gefragt, aber nicht nach Ihren Sparzielen und dem zeitlichen Horizont der Kapitalanlage, ist es Zeit, die Bank zu wechseln. Denn sinnvolle Investitionsmöglichkeiten hängen davon ab, ob Sie für die Anschaffung eines Autos im kommenden Jahr oder für eine Zusatzrente in dreißig Jahren sparen.

Auch wenn Sie sich selbst um Ihre Kapitalanlagen kümmern, zum Beispiel bei einer kostengünstigen Direktbank, ist die Frage einer kurz-, mittel- oder langfristigen Anlage entscheidend.

Termingeld bei kurzer Anlagedauer

Eine langfristig attraktive Geldanlage hat ihren Zweck verfehlt, wenn sie bei jedem Liquiditätsengpass aufgelöst werden muss, womöglich mit Verlust. Ein Teil Ihres Geldes sollte also täglich verfügbar sein.

Das heißt nicht, dass es unverzinst auf dem Girokonto liegen muss. Tagesgelder werfen zumindest einige zehntel Prozent Zinsen ab. Festgelder (Termingelder) sind zwar für eine bestimmte Zeit nicht oder nur gegen Strafzinsen liquide, bringen aber zumindest ein wenig mehr Zinsen. Sie profitieren von der Einlagensicherung, übrigens in der gesamten EU.

Ausländische Konten werden oft besser verzinst als in Deutschland. Allerdings sind in manchen Staaten komplizierte Steuervorschriften zu beachten. Rechnen Sie nach, ob der absolute Unterschied den zusätzlichen Aufwand rechtfertigt. Interessant können auch Sparformen mit von Jahr zu Jahr steigenden Zinssätzen sein. Sie werden von Banken und Lebensversicherern angeboten.

Geld mittelfristig in Fonds parken

Bei einer geplanten Anlagedauer von 1 bis 6 Jahren ist es bereits sinnvoll, in Fonds zu investieren. Sie erzielen im Mittel bessere Renditen als Festgelder. Allerdings gab es schon Crashs mit Verlusten über fünfzig Prozent, und es hat mehr als zehn Jahre gedauert, bis diese wieder aufgeholt waren.

Nach der Bauernregel „niemals alle Eier in einen Korb“ sollten Sie mittelfristige Anlagemöglichkeiten breit streuen. Wählen Sie einen kostengünstigen Indexfonds, zum Beispiel einen Fonds, der den Aktienindex MSCI World nachbildet. Behalten Sie Geld in sicheren Anlageformen. Dann sind Sie flexibel genug, die Anlagedauer in Fonds noch etwas zu strecken, wenn die Märkte schlecht laufen.

Eine Alternative sind offene Immobilienfonds. Sie sind zwar nicht gänzlich konjunkturunabhängig, weil sie gewerbliche Immobilien als Kapitalanlage besitzen, aber durch die dahinterstehenden Sachwerte ergibt sich im Allgemeinen eine gleichmäßige Wertentwicklung. Nach schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit hat der Gesetzgeber Mindesthaltedauern und Kündigungsfristen eingeführt, die die Sicherheit dieses Fondstyps unterstützen.

Langfristig denken bei Geldanlagen

Beträgt der Anlagehorizont mehr als sechs Jahren steht häufig eine Altersvorsorge im Vordergrund. Private Rentenversicherungen haben hier die Nase vorn, denn als einzige Vertragsform sichern sie das Risiko der Langlebigkeit ab – die Rente fließt garantiert bis ans Lebensende. Traditionelle Versicherungen sind aber wegen der geforderten Sicherheit der Kapitalanlage nicht renditestark.

Mit fondsgebundenen Versicherungen können Sie in Fonds investieren und verbinden so die Chancen des Aktienmarktes mit der lebenslangen Rente. Viele Verträge ermöglichen den dynamischen Wechsel zwischen Fonds und Garantieverzinsung. Ob selbstgenutztes Wohneigentum eine geeignete Anlagemöglichkeit für die Altersversorgung ist, ist umstritten. Die Wertentwicklung von Immobilien als Kapitalanlage ist stark ortsabhängig, außerdem ist das eigene Haus möglicherweise ungeeignet, um es im Alter selbst zu bewohnen, und muss dann verkauft oder vermietet werden.

Der Investitionsbeginn (die Frage Nummer 2) sollte am besten so aussehen, dass der Anleger einen festen monatlichen Betrag einplant, den er auf sehr lange Sicht in seinen Vermögensaufbau stecken kann. Wenn zusätzliches Geld übrig sein sollte (Prämie, Urlaubsgeld, Gehaltserhöhung), können einige Sonderanlagen hinzugewählt werden.

Möglichkeiten und Strategien um in Immobilien zu investieren

Wir schreiben zum Zeitpunkt dieses Beitrags das Frühjahr 2019. Das ist wichtig, weil die Preisentwicklung für bestimmte Assets wie Immobilien uneinheitlich verläuft. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gelten Immobilien in Deutschland und Mitteleuropa als die sichersten und in Teilen auch renditeträchtigsten Anlagen überhaupt.

Hierbei spielt der Sonderfall Deutschland eine Rolle: Auch wenn es die aktuell protestierenden Mieter in deutschen Großstädten nicht glauben mögen, liegen doch die Immobilienpreise in Deutschland im europäischen Vergleich relativ niedrig. Mieten in London und Paris übersteigen die in München und Berlin um ein Vielfaches. Es ist also noch Luft nach oben.

Hinzu kommen die derzeit extrem niedrigen Hypothekenzinsen, die das Bauen sehr günstig machen. Einem jüngeren Anleger mit einer kleinen Familie oder in Familienplanung kann man derzeit nur raten, für sich selbst ein Haus zu bauen oder zu erwerben. Im Übrigen gibt es auch sehr interessante Fonds, welche die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt abbilden.

Seit der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 befinden sich die Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Für Sparer bedeutet das, dass sie real Geld verlieren. Sie bekommen nämlich keine Zinsen mehr und müssen gleichzeitig die Inflation von ca. 2 % ausgleichen.

Aus diesem Grund sind viele Menschen auf der Suche nach einer Geldanlage, die attraktive Renditen und Stabilität bringt. Eine Anlageform, die in der Vergangenheit stetige Wertzuwächse und hohe Renditen erzielt hat, ist die Anlage in Immobilien. Wir gehen in den nachfolgenden Absätzen daher darauf ein, welche Möglichkeiten private Anleger haben, in Immobilien zu investieren. Außerdem erklären wir, warum eine Investition in Immobilien sinnvoll ist.

Warum sollten Anleger in der heutigen Zeit in Immobilien investieren?

Immobilien stellen, sofern sie nicht selbstgenutzt werden, eine sehr gute Kapitalanlage dar. Das liegt daran, da es sich bei Immobilien um sogenannte Sachwerte handelt. Sie bieten einen Inflationsschutz, weswegen sie auch als Betongold bezeichnet werden.

Die Vergangenheit zeigt, dass die Immobilienpreise stetig steigen. Somit erzielen Anleger nicht nur eine Rendite aus der Vermietung der Immobilie, sondern auch noch einen Ertrag aus der möglichen Wertsteigerung. Dazu kommt die Tatsache, dass der Wohnraum gerade in großen Metropolen immer knapper wird. Das wird auch in Zukunft zu hohen Wertsteigerungen führen.

Diese 6 Möglichkeiten für einen erfolgreichen Start in die Immobilieninvestition gibt es für Anleger

Wer sich mit dem Thema Immobilien als Kapitalanlage beschäftigt, hat verschiedene Möglichkeiten, sein Geld zu investieren. Eine attraktive Möglichkeit besteht darin, Studentenapartments zu erwerben und anschließend zu vermieten. Investieren in Studentenapartments ist lukrativ, da die Wohnungen meist sehr klein sind und nur ein geringer Kapitalbedarf für die Investition erforderlich ist.

Außerdem lassen sich diese Immobilien sehr gut vermieten. Eigentümer werden selten Leerstand haben und von kontinuierlichen Erträgen profitieren.

Weiterhin können Anleger ein Mehrfamilienhaus kaufen und die einzelnen Parteien vermieten. Bei dieser Art der Investition in Immobilien ist ein höherer Kapitalbedarf erforderlich. Außerdem sollten Investoren Vorwissen in Bezug auf die Vermietung von Immobilien haben, da ein größeres Objekt verwaltet werden muss. Grundsätzlich sollten Investoren bei einer Investition in Immobilien aller Art ca. 20 % der Kaufsumme als Eigenkapital in die Finanzierung einbringen.

Auch Pflegeapartments als Kapitalanlage eignen sich hervorragend, um in Immobilien zu investieren. Der Grund dafür liegt darin, dass die Bevölkerung immer älter wird und der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung wächst. Bei der Investition in Pflegeapartments erwirbt der Anleger eine Wohneinheit in einer Pflegeeinrichtung und vermietet diese an Senioren bzw. pflegebedürftige Menschen. In der Regel werden die Kosten für die Unterbringung in einem solchen Apartment von der Krankenkasse übernommen, sodass die Miete regelmäßig und zuverlässig eingeht.

Anleger, die Bedenken vor Mietnomaden oder Mietausfällen haben, können eine Eigentumswohnung erwerben und diese über Airbnb vermieten. Auf diese Weise wird kein langfristiger Mietvertrag geschlossen. Die komplette Zahlungsabwicklung wird zudem von Airbnb übernommen. Auch bei Schäden oder ähnlichem greift die Versicherung von Airbnb. Wer nicht die komplette Wohnung über Airbnb vermieten möchte, kann sich stattdessen eine Eigentumswohnung kaufen, diese selbst bewohnen und nur einzelne Zimmer über Airbnb an Gäste vermieten.

Menschen, die nicht direkt eine Immobilie kaufen und vermieten möchten, können auch in Immobilienfonds oder sogenannte Reit’s investieren. Dabei wird das Kapital an eine Gesellschaft überwiesen, die das Geld in Objekte verschiedenster Art investiert. Anleger bekommen dann regelmäßige Ausschüttungen.

Erfahrene Investoren gehen übrigens häufig so vor, dass sie sanierungsbedürftige Immobilien kaufen und diese sanieren. Anschließend vermieten sie die Objekte oder verkaufen sie mit einem Wertgewinn weiter. Diese Form der Investition in Immobilien erfordert jedoch ein hohes Fachwissen und viel Erfahrung, da beurteilt werden muss, welche Kosten für die Sanierung tatsächlich aufgewendet werden müssen.

Es ist daher sinnvoll, vor dem Kauf in jedem Fall einen Gutachter mit zur Besichtigung zu nehmen. Das gilt aber generell für alle Investitionen in Immobilien, da für Laien häufig schwer erkennbar ist, in welchem Gesamtzustand sich eine Immobilie befindet.

Investieren in Fonds – für Anfänger einfach erklärt

Nicht erst seit Habenzinsen auf sichere Geldanlagen an der Nullmarke kratzen, verschenken Sparer Milliardenbeträge. Niedrigzins bedeutet zudem, dass Zinserträge geringer sind als die Inflation. Gemessen an der Kaufkraft verlieren Anlagen auf Tages- oder Festgeldkonten stetig an Wert. Dennoch scheuen viele Menschen ertragreichere Formen der Geldanlage. Dabei ist das Investieren in Fonds weder kompliziert noch intransparent.

Anleger mit großem Interesse an der Entwicklung einzelner Branchen, Regionen oder auch der Gesamtwirtschaft (eines Landes, einer Wirtschaftszone oder gar der ganzen Welt) sollten am besten in ETF’s (exchange-traded funds) oder Indexfonds investieren. Das funktioniert am besten mit der monatlichen Einzahlung eines festen Betrages, der klein sein kann (bei einigen Anbietern schon ab 50,- €) – dem sogenannten Fondssparen. Hierfür ist ein langer Horizont hilfreich. Einige dieser Anlagevehikel legen jährlich im zwei- bis dreistelligen Prozentbereich zu. Es kann Kursrückschläge geben, doch Geduld zahlt sich auf lange Sicht praktisch immer aus. Für die Altersvorsorge gibt es aktuell wohl keine bessere Möglichkeit.

Chancen und Risiken

Ein vor zehn Jahren als Tagesgeld angelegtes Kapital hätte bis heute rund acht Prozent an Wert gewonnen. Eine Anlage in Aktien, die im Deutschen Aktienindex (DAX) notiert sind, hätte sich im selben Zeitraum etwa verdoppelt.

Fondsanlagen sind interessant für alle, die Vermögen aufbauen möchten und Geld nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigen. Die längste Verlustperiode des weltweiten Aktienindex MSCI World betrug rund 13 Jahre – so lange dauerte es, bis unmittelbar vor dem Crash gekaufte Anteile wieder ihren ursprünglichen Wert erreicht hatten. Langfristig liegt der MSCI World aber bei einer jährlichen Rendite von über 3 %. Ein Verlustrisiko ist nicht von der Hand zu weisen, denn eine Garantie nach Art der Einlagensicherung gibt es für Fondsanlagen nicht. Insbesondere Aktienfonds bilden aber Sachwerte ab.

Das Risiko ist dadurch deutlich begrenzt. Ein weiterer wichtiger Hebel zur Risikominimierung ist die Mischung und Streuung der Fondsanlage über viele Branchen, Länder, Währungen oder auch Anlageformen wie Aktien, Immobilien und Rohstoffe. Während Anleger bei einer Einzelaktie ein hohes Risiko tragen – man denke nur an Bayer und die Glyphosat-Prozesse –, ist selbst ein Totalverlust eines einzelnen Werts innerhalb eines Fonds-Portfolios zu verschmerzen.

Fondsauswahl in der Praxis

Zum Investieren in Fonds benötigen Sie ein Wertpapierdepot und ein Verrechnungskonto. Schauen Sie sich bei günstigen Direktbanken um. Die Depotführung wird oft kostenlos angeboten, und auf den Kaufpreis der Fondsanteile gibt es in vielen Fällen attraktive Rabatte. Machen Sie aber den Preis nicht zum einzigen Auswahlkriterium.

Die Bank sollte eine breite Palette von Fonds anbieten, für den einmaligen Kauf und auch als Sparplan. Sind Sie unsicher, für welchen Fonds Sie sich entscheiden sollen, schauen Sie nach neutralen Bewertungen wie etwa die Morningstar-Sterne.

Grundsätzlich wird zwischen passiven und aktiven Fonds unterschieden. Bei aktiven Fonds kümmert sich ein Fondsmanager um die Geldanlage. Er will bezahlt sein, deshalb sind aktiv gemanagte Fonds teurer als passive Fonds, sogenannte Indexfonds oder ETF’s (Exchange Traded Funds). Letztere bilden einfach einen Index nach. Indexfonds gibt es zum Beispiel für den DAX oder den MSCI World, aber auch spezialisiert für die Holzindustrie, für Europa ohne Großbritannien und dergleichen. Im Zweifel wählen Sie den MSCI World, denn er bietet die breiteste Streuung.

Fondsanteile jederzeit veräußerbar

Anteile offener Fonds können Sie an jedem Bankarbeitstag verkaufen, wenn Sie Geld benötigen oder in eine sichere Anlage umschichten möchten. Nur bei Immobilienfonds gibt es eine Mindesthaltedauer und Kündigungsfristen. Zwischen offenen und geschlossenen Fonds bestehen hier aber wichtige Unterschiede.

Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, die in der Regel eine hohe Mindestanlage erfordern und zudem – wie Einzelaktien – das reale Risiko eines Totalverlusts beinhalten. Während offene Fonds als Publikumsfonds auch für Kleinsparer geeignet sind, kommen geschlossene Fonds, zum Beispiel Immobilien, Schiffe oder Filmproduktionen, nur für erfahrene Anleger in Betracht.

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